App-V Buch
Unser App-V
Buch

- App-V Infrastruktur
- App-V Client
- App-V Sequenzierung
- Tools & Troubelshooting
- PowerShell mit App-V

Image is not available
Services
Image is not available
Image is not available
Image is not available
Image is not available
Image is not available

Hochwertige Lösungen mit bestem Kundenservice

Terminalserver- und Desktop Umgebungen mit der besten Usability

Schulungen und Workshops

Intuitive individuelle Lösungen

Standartanwendungen
App-V SaS über 20 Standardanwendungen

Alle wichtigen Browser

Wichtige Standardanwendungen

Wöchentlich aktuallisiert

Mit Support

Individuelle Anpassungen sind möglich

Schnell auf Sicherheitslücken reagieren

Bonus: Einige MSIX Pakete für WVD

App-V Buch
Services
Innovative IT-Lösungen
previous arrow
next arrow

App-V Server- und Depotreport

Der App-V Server- und Depotreport ist in der Grundversion schon Mitte 2019 als PowerShell Skript entstanden. In der Tradition von Carl Webster sollte ursprünglich nur ein Dokumentationsskript für eine App-V Umgebung erstellt werden. Also Informationen über den SQL Server, die Datenbank und die Installationsparameter sowie der bereitgestellten App-V Pakete. 2019 merkte ich schnell, dass das ein netter Report ist aber eben doch nicht die Informationen enthät, die ich mir wünsche. Es passiert beispielsweise häufig, dass der Import von externen Konfigurationsdateien vergessen wird. Dannlaufen keine Skripte oder die Services im Paket wurden doch nicht deaktiviert und der Benutzer bekommt mit einmal eine Updatemeldung nach dem Start seiner Anwendung. Bereitgestellte Anwendungen sich komisch auf dem Client verhalten und keine weiß warum. Insbesondere ist es auch ein Problem, wenn diejenigen, die einmal die Pakete gebaut haben nicht mehr im Unternehmen sind. Keiner kann wissen, wo welche Skripte laufen und QS ist alles.

Weiterlesen
  9192 Aufrufe

App-V PowerShell Module AppVForcelets

Vor einiger Zeit habe ich ein PowerShell Dokumentationsskript für eine App-V Serverinfrastruktur erstellt. Das habe ich mit viel Aufwand im Dezember 2019 überarbeitet. Viele Funktionen, die zuvor über das Skript abgebildet wurden, sind dabei in das Modul gewandert. Im jetzigen Zustand ist das Modul insbesondere dafür gut, Informationen aus der „.AppV“ Datei zu extrahieren aber auch Informationen aus den externen Konfigurationsdateien UserConfig.xml und DeploymentConfig.xml.

Noch das Rechtliche: Wir geben keinerlei Gewährleistung für die Funktion oder Schäden. Das Modul steht unter der MIT Lizenz. Programfehler sind nicht ausgeschlossen.

Dieses Jahr ist geplant, dem Modul noch weitere Funktionen zu geben. Erst einmal kann man schon einige nette Dinge mit dem Modul anfangen. Das Modul könnt ihr unten am Ende dieses Blogs herunterladen. Alternativ steht die aktuelle Version über die PowerShell Gallery bereit. Bei einer Installation im UserScope (und PoSh 5.x) landet das Paket mit folgendem Befehl unter Documents\WindowsPowerShell\Modules

install-Module AppVForcelets -Scope CurrentUser
Weiterlesen
  9222 Aufrufe

PowerShell Codesignaturen und Upload in die PowerShell Gallerie

Letzten Freitag habe ich bei der PowerShell Usergroup Hannover kurz etwas zum Thema CodeSignieren für PowerShell Module zum Upload in die PowerShell Gallery erzählt. Nun, dass Interesse meine Kollegen war größer als gedacht und auch einige Frage ungeklärt. Hier hat sich auch einiges geändert. Fakt ist, die meisten Module auch in der Gallery sind unsigniert. Letztlich stellt sich auch immer die Frage, warum überhaupt signieren, wenn doch die PowerShell Executionpolicy so leicht ausgehebelt werden kann?

Beispielsweise ist es möglich, mit Powershell.exe -ExecutionPolicy Bypass -File <PathToPowershellSkript.ps1> beliebigen Code auszuführen.

Weiterlesen
  10092 Aufrufe

Microsoft FSLogix Profile implementieren

Letztes Jahr hat Microsoft die Firma FSLogix übernommen. Aber was ist FSLogix und was kann ich damit in meiner Umgebung erreichen? Gekauft wurde es vermutlich, um Indizierungsprobleme mit Microsoft Office 365 in Terminalserverumgebungen zu lösen. Aber das Produkt kann viel mehr. Gerade bei Benutzerprofilen ist FSLogix ein genialer Ersatz für die schon lange veralteten Roaming Profiles. FSLogix paßt sehr gut in den Bereich der Softwarevirtualisierung und setzt auf ähnliche Technologien wie beispielsweise App-V oder ThinApp. FSLogix ist jedoch kein Ersatz für eine Softwarevirtualisierung, die auch eine Anwendungsisolation bietet (wie App-V), um gleichzeitig gleichartige Anwendungen parallel nutzen zu können.

FSLogix ist also ein echtes Universalwerkzeug und bietet eine Reihe von Lösungen, für Clients und insbesondere für nonpersistent Windows Umgebungen.
Enthalten sind die folgenden Komponenten:

  • Profile Container
  • Office Container
  • Application Masking
  • Java Version Control
Weiterlesen
  104415 Aufrufe
Markiert in:

Die Suche nach dem M.A.D. Blog und wo die alten App-V Beiträge geblieben sind?

Der deutsche App-V Blog vom Microsoft Team wurde vor einiger Zeit in den M.A.D. Blog umbenannt (Modern Application Deployment). Das, weil die Kollegen bei Microsoft nun das Thema MSIX forcieren und um zukünftig international auf Englisch zu bloggen. Nun konnte der Blog auf dem MSDN Channel nicht weiter betrieben werden und ist umgezogen. Die neue Adresse ist: http://aka.ms/madblog
Leider wurden viele alte deutschsprachige Artikel nicht übernommen. In der Techcommunity fehlt wohl die deutsche Sprachunterstützung. Der alte Blog existiert leider nicht mehr und das führt u.a. dazu, dass inzwischen viele Suchanfragen im Nirvana enden.

MADBlog

Weiterlesen
  9233 Aufrufe

Nick Informationstechnik GmbH
Dribusch 2
30539 Hannover

+49 (0) 511 165 810 190
+49 (0) 511 165 810 199

infonick-it.de

Newsletter

Anmeldung zum deutschen M.A.D. Newsletter mit Informationen zur Anwendungsvirtualisierung!

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.