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Hochwertige Lösungen mit bestem Kundenservice

Terminalserver- und Desktop Umgebungen mit der besten Usability

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Intuitive individuelle Lösungen

App-V SaS über 20 Standardanwendungen

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Schnell auf Sicherheitslücken reagieren

Bonus: Einige MSIX Pakete für WVD

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Fehlende Zugriffsrechte - Datei ':/www.software-virtualisierung.de/images/easyblog_images/2856/b2ap3_thumbnail_NITCtxPatcherForXenApp6x.png'

Erstellung langjähriger Zertifikate zur Nutzung mit Citrix

Star 180x180Die gesamte Architektur einer XenDesktop 7.x Umgebung baut auf die Nutzung interner Zertifikate auf. Für die interne Nutzung, zum Beispiel für Verbindungen des StoreFront Servers mit dem Desktop Devlivery Controller möchte man Zertifikate nutzen, die nicht jedes Jahr ausgetauscht werden müssen. Ein Jahr ist die Standardeinstellung der Microsoft CA für Webserver Zertifikate. Zusätzlich soll gezeigt werden, dass auch eine Microsoft CA mit Powershell installiert werden kann. Die Microsoft CA, kann über die Windows Rollen einem jeden Windows Serversystem hinzugefügt werden. Mit der CA können sehr leicht Zertifikate erstellt werden, die zum Beispiel für eine Serverauthentifizierung gültig sind. Neuen Anforderungen entsprechend werden heute in Terminalserverumgebungen fast alle Datenwege verschlüsselt. Also auch die Kommunikation mit der Citrix STA sollte verschlüsselt erfolgen. Nun bietet die Microsoft CA im Standard nur Zertifikate für zwei Jahre an. Es ist jedoch möglich, ein eigenes Template zu erstellen, um langjährige Zertifikate zu generieren. Hier eine Beschreibung, wie das zu erreichen ist. Zuerst die Installation der Microsoft CA mit Powershell. Einige Einstellungen sollten unbedingt genau kontrolliert werden. Diese Konfiguration ist für die Erstellung eines schnellen Zertifikates gut. Das kann auch in einer Testumgebung erfolgen und anschließend werden die Zertifikate für die Produktionsumgebung nur auf den Servern importiert, wo diese benötigt werden. Jedoch sollte so keinesfalls für die Gesamtstruktur eines Unternehmens installiert werden. Eine CA, für E-Mail Verschlüsslung ist sorgfältig zu planen. Das Root Zertifikate der Installation wird automatisch im Active Directory repliziert. Ist also nach einiger Zeit auf allen Domänenmitgliedern verfügbar (Server/Clients). Es ist daher zu empfehlen, die „ValidityPeriod“ der Root kürzer zu halten, falls es einmal zu kritischen Sicherheitsproblemen kommt.

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Übersicht der Neuerungen von App-V 5.0 bis 5.1 über SP1 bis SP3

AppVBalls2 180x180App-V 5 , die überarbeitete Version der Anwendungsvirtualisierung aus Microsofts Desktop Optimization Pack ist inzwischen drei Jahre alt und mit den Verschiedenen Versionen hat sich einiges geändert. Der große Sprung war letztlich die Einführung der Version 5.0, die sich Architektonisch stark von 4.6 unterschieden hat. Beispielsweise sind mit App-V 5 die Paketdateien wieder im Dateisystem des Windows Clients zu finden. Bei App-V 4.6 war es noch ein großer Filecontainer.

Im Folgenden eine Übersicht aller Änderungen und neuen Funktionen, die mit den Verschiedenen Versionen gekommen sind. Entscheidend dabei, es gab immer wieder Einschränkungen mit vorhandenen Paketen nach einem Major-Update. Diese Probleme wurden später alle durch Microsoft Hotfixes beseitigt. Wenn man also Teile der vorhandenen Anwendungen nicht neu paketieren möchte, so sollte man nach einem neuen Release zumindest einige Monate warten.
Erst im August ist App-V 5.1 erschienen. Eine wie ich finde interessante Evolution des Produktes.

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Starten einer lokal installieren Anwendung in einer virtuellen App-V Blase

appVBlockedge 180x180App-V 5.x ermöglicht es einer lokal installierten Anwendung auf einem Windows System in eine virtuelle Blase hinein zu starten. Also den Inhalt des Virtuellen Paketes für lokale An-wendung sichtbar zu machen. Das ist nicht nur für Middleware interessant, sondern auch zum Debuggen von App-V Paketen. Hier gibt es mehrere Verfahren.

In diesem Artikel werden die einzelnen Möglichkeiten aufgeführt und mit Beispielen erklärt.

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NITCtxPatcher for XenApp 6.x

We love XenApp 6.5Here is the next version of our patch manager for Citrix XenApp 6 and XenApp 6.5. This version is free and requires only one registration and the request to announce annotations and error in the support-forum. Now I write first of all no new instructions. Also this Blog will grow with the versions.

Do you search for a version for XenApp or XenDesktop 7.x ? You find them >here<

I would like to thank all for the nice feedbacks to our patch manager for XenDesktop 7.6. Especially still once with my employee Martin von Hessert who had the idea for these tools

For visitors from Germany (special - Niedersachsen, Hannover und  Hamburg) : Wir, die Nick Informationstechnik GmbH, würden Sie gerne bei Ihren Migrationsprojekten, Performance Problemen, Reviews und Automatisierung zu XenApp 7.6 und App-V 5 unterstützen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! Kontaktformular Info[at]nick-it.de

 

Image 1 : Screenshot with Japanese Citrix hotfixes

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Neueste Kommentare in diesem Beitrag
Andreas Nick
Awesome!
Donnerstag, 17. September 2015 09:41
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Kurztest Atlantis virtual Appliance USX

image001Diesmal geht es nicht um Software-Virtualisierung, sondern um Storage-Virtualisierung mit dem Hersteller Atlantis und der USX Appliance. Diese gibt es sowohl als Hardware, als auch als Software Lösung. Es geht hier nicht um einen Test bis ins letzte Detail der Appliance.

Die in den USA sehr erfolgreich Atlantis Computing, Inc. ist als Storage Hersteller neu am deutschen Markt. Vor kurzem wurde eine Niederlassung in München gegründet. Die Produkte versprechen die Storage Landschaft radikal zu verändern. Das mit Software-definierten Speicherplattform (Software-defined Storage). Unter Einbeziehung von Arbeitsspeicher und SSD Kapazitäten. Der Hersteller verspricht, mit der Atlantis USX eine bessere Leistung als mit den schnellsten „All-Flash-Array“ Systemen anderer Hersteller. Und das zu einem günstigeren Preis für den Endkunden.

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