Unser App-V
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- App-V Infrastruktur
- App-V Client
- App-V Sequenzierung
- Tools & Troubelshooting
- PowerShell mit App-V

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Hochwertige Lösungen mit bestem Kundenservice

Terminalserver- und Desktop Umgebungen mit der besten Usability

Schulungen und Workshops

Intuitive individuelle Lösungen

App-V SaS über 20 Standardanwendungen

Alle wichtigen Browser

Wichtige Standardanwendungen

Wöchentlich aktuallisiert

Mit Support

Individuelle Anpassungen sind möglich

Schnell auf Sicherheitslücken reagieren

Bonus: Einige MSIX Pakete für WVD

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Interview mit Sebastian Gernert zum Thema App-V

Sebastian Gernert ist seit 2008 bei Microsoft als Escalation Engineer für den App-V 3rd Level Support im deutschsprachigen Raum tätig. Das bedeutet, er befasst sich mit allen möglichen Problemen im Bereich App-V. Er identifiziert die Ursachen auch wenn nötig gemeinsam mit den Microsoft Entwicklungsteams um Probleme im Produkt zu beheben. Seit einigen Jahren organisiert er für die deutschsprachige App-V Community den App-V Tag. Dieses Jahr findet er wieder am 28. April 2017 im neuen Münchner Hauptquartier von Microsoft Deutschland statt. Viele Kunden kennen Sebastian als immer kompetenten und zuverlässigen Ansprechpartner. Ein weiterer Grund für mich, etwas mehr über Sebastian auf Software-Virtualisierung.de zu schreiben, Sebastian Gernert für seinen langen Einsatz zu danken und auch etwas über den App-V Tag zu erzählen.

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10 Gründe warum auf App-V verzichtet wurde und warum man es nun endlich angehen sollte

appvmsimsp 180x180Softwareverteilung, die Anwendungspaketierung und der anschließende Integrationstest gehören zu den kostenintensivsten Positionen im Budget in einer Enterprise IT Umgebung. Ein Unternehmen sollte heute wieder über mögliche Alternativen wie die Softwarevirtualisierung mit App-V nachdenken, auch wenn frühere Anläufe dazu gescheitert sind oder eine Machbarkeit verworfen wurde. Vieles hat sich geändert und dieser Artikel zeigt die Gründe dazu auf.

Mit Microsoft Application Virtualization 5 (App-V) existiert nun seit fast 5 Jahren ein Verfahren, um Applikationen als virtuelle Anwendung auf einen Computer zu bringen. Durch die Softwarevirtualisierung werden die Kosten der Softwarebereitstellung stark reduziert und das Beste dabei, viele Unternehmen haben die Technik schon lizensiert, ohne davon zu wissen. Sobald ein Unternehmen Windows 10 Enterprise einsetzen darf, kann auch die Anwendungsvirtualisierung Microsoft App-V 5 genutzt werden.
Mit App-V 5 laufen die Anwendungen in eigene virtuellen Umgebungen. Die Paketierung (bei App-V sprechen wir von Sequenzierung) von Anwendungen reduziert sich oft auf wenige Stunden oder sogar Stundenbruchteile im Gegensatz zu anderen Paketierungsverfahren, wo es oft Tage sind. Die Verteilung kann On-Demand und im laufenden Betrieb erfolgen. Das lästige An- und Abmelden und lange Wartezeiten bei der Installation entfallen weitgehend. Selbst betriebswichtige Anwendungen können im Tagesgeschäft aktualisiert werden ohne den Benutzer stark zu beeinträchtigen. Middleware wie das Java Runtime Environment (JRE) kann durch die Virtualisierung in mehreren Versionen auf einem System existieren ohne Versionskonflikte zu erzeugen. Auch Komponenten wie die SAP GUI werden inzwischen offiziell unterstützt und es existiert eine Anleitung zur Paketierung:
https://blogs.msdn.microsoft.com/sgern/2014/12/03/sap-gui-app-v-5/

Insbesondere bei Terminalservern sollen möglichst alle Anwendungen auf einem Server bereitstellen werden– mit der App-V und Anwendungsisolation wird eine Silobildung vermieden. Auch hier ist das Einsparungspotential groß. Lesen Sie den den vollständigen Artikel mit 10 Argumenten: „Warum auf App-V verzichtet wurde und warum man es nun endlich angehen sollte“

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Automatische Sequenzierung von App-V Anwendungen

AppVClient 180x180Microsoft bietet mit der Windows PowerShell auf dem Sequencer eine Möglichkeit, die Paketerstellung zu automatisieren. Die Nutzung dieser Module ist einfach. Bei dem Sequencer ist wiederum zu beachten, dass dieser für die genutzte Umgebung Best Practice zu installieren ist. In der Regel wird man die automa-tische Paketierung von außen steuern, also einen Sequencer in einer Hyper-V- oder VMware-Umgebung nutzen und diesen vor jeder Aktion automatisch wieder zurücksetzen.

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Citrix App-V Isolation Groups ab Citrix XenDesktop 7.11

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Ab der Citrix XenDesktop Version 7.8 ist es möglich, App-V Pakete (.appv Dateien) direkt aus einem Verzeichnis zu nutzen. Damit ist der vollständige Verzicht einer App-V Infrastruktur mit Publishing- und Managementserver möglich. Was dabei gefehlt hat, waren die App-V „Connection Groups“. Mit XenDesktop 7.11 hat Citrix „Isolation Groups“ in das Produkt integriert. Damit sind letztendlich nichts Anderes als eine App-V „Connection Group“ gemeint. Die jedoch mit etwas Citrix XenDesktop Magie gemischt wurde, um die Nutzung von „Connection Groups“ stark zu vereinfachen. Die „Isolation Groups“ können nur mit direkt, über ein Verzeichnis importierten App-V Paketen genutzt werden. Pakete, die über eine App-V Infrastruktur (App-V Management Server) kommen, können nicht in eine Citrix Isolation Group gesteckt werden. Das ist auch nicht nötig, da mit einer App-V Infrastruktur „Connection Groups“ definiert werden können, die wiederum beim Anwendungsstart auf das jeweilige Endgerät synchronisiert werden.

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Shortcut Management mit App-V zur Bereitstellung von Dokumenten (PDF) und Skripten

GridCube White 128x128Dieser Artikel zeigt, wir mit Microsoft App-V Shortcuts auf Dokumente (Pdf, Word usw. ) und auf Skripte erstellt und verwaltet werden können. Mit dem App-V Management Server können direkt neue Shortcuts für Webseiten (URLS) erstellt werden, die anschließend bei bestimmten AD-Gruppen im Startmenü erstellt werden. Die Anwendungen laufen dabei außerhalb der virtuellen Umgebung, da durch die Lokalen Skripte die „Balse“ verlassen wird.

Mit Citrix XenApp 6.5 gab es ein Shortcut Management für Dokumente, Weblinks oder auch Skripte. Das bedeutet, es konnte im Systemmanagement für XenApp ein Shortcut (definition Shortcut: Datei Verknüpfung oder auch Link) erstellt werden und später wurde diese automatisch im Startmenü oder auch auf über das Citrix Webinterface (heute StoreFornt) bereitgestellt. Diese Funktion ist mit XenDesktop 7.x verloren gegangen.
Einer unserer Kunden hatte einen ganzen Haufen dieser Shortcuts und den Bedarf, diese irgendwie in das neue XenDesktop 7.9 System mit App-V zu integrieren. Kurz, wir haben hier eine Lösung gefunden, um mit App-V das Startmenü mit Shortcuts und Applikationen zu verwalten. Voraussetzung ist ein App-V Management- und Publishing Server, um Verknüpfungen auf Gruppen berechtigen zu können.

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