Powershell bietet eine schöne Möglichkeit, um bei Beispielsweise für App-V eine neue GUID zu generieren unter der man im Dateisystem Daten ablegen möchte.
Powershell bietet eine schöne Möglichkeit, um bei Beispielsweise für App-V eine neue GUID zu generieren unter der man im Dateisystem Daten ablegen möchte.
Möchte man z.B. vor dem Starten einer virtuellen Anwendung Skripte ausführen, um verschiedene Aktionen durchzuführen, wie z.B. Dateien aus dem virtuellen Paket in lokale System zu kopieren, Ordner anzulegen, Treiber zu installieren, Rechte vergeben oder Voraussetzungen prüfen, kann man dies tun indem man die entsprechenden Befehle oder Skripte in die „Paketname_DeploymentConfig.xml“ oder „Paketname_UserConfig.xml“ des jeweiligen Paketes hinterlegt.
App-V 5.0 unterstützt in der Ausführungsphase leider keinen sauberen Zugriff auf die Umgebungsvariablen. Entweder bekommt ein Skript keine oder aber die des „System“ Accounts.
App-V erkennt beim Sequencen die Veränderungen in einem System. Das ist manchmal ganz nützlich, wenn man wissen möchte, das ein Setup eigentlich macht. Ich dem folgenden Beitrag sind zwei Skripte, die etwas ganz ähnliches machen. Bestimmte Ordner und Dateien werden gescannt, MD5 Hashes gebildet und das Resultat in einer Datei gespeichert. Diese Skripte sind entstanden, weil wir wissen wollten, was sich bei bestimmten Clients im Lauf der Zeit ändert.