M.A.D Day 2019 (ehemals App-V Tag) am 15.03.2019

Als Mitveranstalter freuen wir uns Euch mitzuteilen, dass die Anmeldung zum M.A.D Day nun geschaltet ist. Die Veranstaltung ist am 15.03.2019 in der Microsoft Niederlassung Hamburg.

Sebastian Gernert hat vor einiger Zeit den Deutschen App-V Blog in M.A.D Blog umbenannt, um neuen Themen wie MSIX auch eine Plattform zu geben. M.A.D. steht dabei für Modern Application Deployment. Also Anwendungen, die wie App-V, AppX oder nun auch MSIX die modern verteilt und rückstandlos wieder vom System entfernt werden können.

Wenn ihr mögt könnt ihr auch unserem AppV SlackChannel beitreten: Link

Die Anmeldung findet ihr hier:

https://www.eventbrite.de/e/modern-application-deployment-day-ehemals-app-v-day-tickets-53091163098

Ich bitte Euch frühzeitig zu melden, wenn ihr nach einer Anmeldung doch nicht teilnehmen könnt! Die Plätze sind sehr begrenzt.

Als Agende sind die folgenden Inhalte in zwei Tracks geplant:

  • MSIX und App-V: Notes From the Field
  • App-V: Advanced Packaging
  • App-V: Connection Groups (Easy & Advanced)
  • CTX App Layering im Vergleich App-V
  • MSIX Getting started
  • MSIX Packaging
  • App-V und ITL / Non Technical Session
  • App-V Troubleshooting
  • Technischer Roundtable: Diskussion zu App-V und MSIX
  • Weitere Themen

Wir sehen uns dort und ich freue mich auf Euch!

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Teil 4: App-V Infrastruktur mit Citrix NetScaler und vollständiger Verschlüsselung

Dies ist der letzte Teil und wir beschreiben eine vollständig verschlüsselte App-V Infrastruktur, wobei das Load Balancing über einen Citrix Netscaler erfolgt. Die Vorteile gegenüber einem Microsoft NLB sind, dass auch Services überwacht werden und auch das Lastverhalten berücksichtigt wird. Mit der Netscaler VPX Express Edition steht eine Kostenlose Lösung dafür mit bis zu 20 Mbit Bandbreite bereit.

Netscaler App-V https/https

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Teil 3: App-V Infrastruktur mit Citrix NetScaler mit Verschlüsselung nach Außen

Dies ist der vorletzte Teil und wir beschreiben eine hochverfügbare verschlüsselte App-V Infrastruktur mit einer Verschlüsselung nach außen.

Die Vorteile gegenüber einem Microsoft NLB sind, dass auch Services überwacht werden und auch das Lastverhalten berücksichtigt wird. Mit der Netscaler VPX Express Edition steht eine Kostenlose Lösung dafür mit bis zu 20 Mbit Bandbreite bereit.


In dieser Konfigurationsvorlage wird http im Backend gesprochen und SSL https nach außen.

App-V Netscaler https

Dazu muss zunächst die zuvor beschriebene Anleitung umgesetzt werden (Konfiguration des NetScaler Load Balancing). Anschließend geht es mit dem Import der Zertifikate werter.

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App-V, AppX und MSIX eine Evolution?

App-V, AppX und MSIX eine Evolution?

Sebastian Gernert - Escalation Engineer für App-V für App-V hat vor Kurzem seinen App-V Blog in den Modern App Blog „M.A.D“ umbenannt, um dem neuen Verteilungsverfahren und den „Modern Apps“ in Windows 10 mehr Gewichtung zu geben. In diesem Zusammenhang sprechen wir auch über UWP (Universal Windows Plattform) oder auch über Universal Apps. Diese sind auf diversen Microsoft Plattformen verteilbar.
Für mich ein Grund, einmal auf die verschiedenen Verfahren näher einzugehen. Bisher war es für uns meistens so, dass wir die meisten AppX Anwendungen vor einem RollOut aus den System herauslöschen.

WindowsUniversalApp

 

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Teil 2: App-V Infrastruktur mit Citrix NetScaler unverschlüsseltes App-V Load Balancing

(2)In diesem Teil wird ein unverschlüsseltes Load Balancing mit einem Citrix NetScaler für eine App-V Infrastruktur beschrieben. Bitte beachtet die anderen Teile. Ich bin sehr an Eurer Meinung interessiert, da ss viele Optionen, um das Load Balancing zu Monitoren. Was macht ihr anders? Was macht ihr besser?

Zunächst mit dem Management des Netscalers verbinden (http://<NetScalerip>, Default Anmeldename: nsroot,Default Passwort: nsroot)

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Teil 1: App-V Infrastruktur mit Citrix NetScaler Load Balancing (optional Verschlüsselt)

Ziel dieser Blogreihe ist es, eine Microsoft App-V Infrastruktur über einen Citrix NetScaler zu Loadbalancen. Das Ganze ist u.a. als Ergänzung zu den entsprechenden Kapiteln in meinem Buch Softwarevirtualisierung mit App-V 5 gedacht: Link

Wie vielleicht bekannt, kann der NetScaler auch ohne eine eingespielte Lizenz als Express Edition mit einer Bandbreite von 20Mbit die Features Load Balancing und SSL-Offload bereitstellt. Das vermutlich, um eine kostenlose hochverfügbare LB-Lösung für Citrix StoreFront zu ermöglichen. Images des Citrix NetScaler VPX Express Edition stehen bei Citrix für VMWare ESX, Hyper-V und den XenServer zum Download bereit.

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Was ist MSIX?

MSIX ist ein modernes Paketformat für Anwendungen. Das MSIX ermöglicht Bereitstellungsfunktionen für Win32-, WPF- und Windows Forms-Anwendungen. Modern bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Anwendungen virtualisiert (isoliert) in der jeweiligen Umgebung integriert werden. Ähnlich wie bei App-V nutzt MSIX ein virtuelles Dateisystem und eine virtuelle Windows Registrierung.

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Windows Firewall Ports automatisch für ein App-V Paket öffnen

Wenn ein App-V Paket Firewall Regeln mitbringen soll, beispielsweise um einen Port für einen eingehenden- oder ausgehenden Datenbankzugriff zu öffnen, gibt es mehrere Wege, um dies zu erreichen. Das größte Problem dabei ist jedoch, dass eine Anwendung sowohl global als auch lokal für einen Benutzer veröffentlicht werden kann. Auf Terminalservern kann es für die gleiche Anwendung sogar verschiedene Veröffentlichungspunkte für eine Anwendung im System geben. Nämlich wenn eine Anwendung gleichzeitig für mehrere Benutzer veröffentlicht wird.
Programmbezogene Firewalleinstellungen beziehen sich dabei immer auf einen Anwendungspfad. Nun, der kann sich je nach Integrationspunkt per User unterscheiden und schlimmer, das folgende Bild zeigt einen aktuellen Firefox, der einmalig für einen Benutzer veröffentlicht wurde und einmalig gestartet ist. Es gibt hier zwei unterschiedliche Pfade:

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Welcher Pfad soll nun verwendet werden? Ich habe dazu einen Blog gefunden, der hier den Pfad unter dem Integrationspunkt angibt und das mal direkt getestet:

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Mandatory Profile für Windows 10 und Server 2016

noch vor einigen Jahren war es in vielen Projekten üblich, ein Mandatory Profile in Verbindung mit einem Profilmanagement wie RES One Workspace, Citrix Profile Manager oder Flex Profiles zu nutzen. Wir erinnern: das Mandatory Profile ist ein unveränderliches Profil. Im Gegensatz zu Roaming Profiles werden keine Daten im Profil gespeichert. Dazu sind andere Mechanismen notwendig. Beispielsweise ein Profilmanagement (UEM).

Heute sehen wir immer öfter Kundenumgebungen mit einem Standartprofil oder einem Roaming Profile, die eventuell noch ein Profilmanagement darüber nutzen.

 

Dabei hat gerade das Mandatory Profile viele Vorteile:

  • Es kann nichts kaputtgehen. Das Profil ist „unveränderlich“
  • Sehr schnelle Anmeldezeiten
  • Null Wachstum der Profilgröße, beim Roaming Profile hingegen wird schnell ein Ausschluss vergessen
  • Kompensation der Einschränkungen mit einem UEM möglich.

Warum ist das so? Vermutlich, weil es in den letzten Windows Versionen sehr komplex geworden ist, so ein Profil zu erstellen. Die Microsoft KB ist hier auch etwas dürftig und übergeht einige Schritte. Wir haben daher hier eine sehr ausführliche Anleitung in Deutsch geschrieben.

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App-V 5 Rezept SSMS 17.x (SQL Server Management Studio 2016)

App-V 5 Rezept SQL Server Management Studio 2016 bzw. SSMS 17.x

Das Rechtliche zuerst: Die hier genannte Anleitung nutzt ihr auf eigene Gefahr. Ich kann nicht garantieren, dass alles immer gut funktioniert und übernehme keine Haftung für Schäden. Ich würde mich dennoch über eine Rückmeldung bei Problemen freuen, um andere in der Community zu unterstützen.

Hinweis: Wenn ihr mich und diesen Blog unterstützen wollt, dann kauft mein App-V 5 Buch (in deutscher Sprache): https://www.amazon.de/Softwarevirtualisierung-mit-App-V-Ein-Praxisbuch/dp/1544717318

Vor einigen Tagen habe ich mit einem unserer besten Citrix Spezialisten und Mitautor des Rheinwerk Buchs zu XenDesktop 7.x Jan Hendrik (Jan Hendriks genialer Citrix Blog) und seinem Kollegen Tobias einen Paketierungsworkshop für App-V gehalten. Hier ging es insbesondere um Applikationen, bei denen die Paketierung nicht funktioniert hat. U.a. war auch das SQL Server Management Studio 2016 bzw. SSMS 17 ein Thema. Das ließ sich auch mit dem App-V Rezept für SSMS 2014 nicht mehr paketieren.
Beim Versuch das SQL Server Management Studio 17 zu sequenzieren und zu speichern, kommt es zu dem Fehler HRESULT: 0x8007139F. Scheinbar funktioniert der App-V 5 Sequencer mit einigen Komponenten aus dem Paket nicht (@Microsoft – das ist ein Bug im Sequencer). Weiterhin gibt es keine Möglichkeit mehr, Visual Studio Shell 2015 (isolated) separat bei Microsoft herunter zu laden. In dem Blog von Rorymon gab es dazu nur noch den Hinweis, dass Microsoft das Management Studio (SSMS 17) für App-V nicht (mehr?) unterstützt. Ich denke, die fehlende Herstellerunterstützung trifft für viele Anwendungen zu. Daher haben wir es einfach einmal probiert (das ist schließlich eine Herausforderung).
Wenn man sich das Problem nun mit dem Prozessmonitor genauer anschaut, findet sich schnell die Komponente, die das HRESULT verursacht:
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