Die Applikationsvirtualisierungslösung SoftGrid wurde ursprünglich von der Firma Softricity entwickelt. 2006 wurde das Unternehmen von Microsoft aufgekauft und SoftGrid in Application Virtualization (App-V) umbenannt. Die Idee, die die Entwickler von SoftGrid hatten, war, dass es möglich sein sollte, Anwendungen auf einem PC nutzen zu können, ohne diese vorher installieren zu müssen.
Möchte man z.B. vor dem Starten einer virtuellen Anwendung Skripte ausführen, um verschiedene Aktionen durchzuführen, wie z.B. Dateien aus dem virtuellen Paket in lokale System zu kopieren, Ordner anzulegen, Treiber zu installieren, Rechte vergeben oder Voraussetzungen prüfen, kann man dies tun indem man die entsprechenden Befehle oder Skripte in die „